Ranitomeya summersi

125,00

Schutzstatus: WA Anhang II

Verbreitung: Nördlich und südlich des Rio Huallaga, Peru

Lebensraum: Tagaktiver Bodenbewohner der Laubschicht.

Größe: Weibchen bis ca. 22mm, Männchen bleiben etwas kleiner.

Es handelt sich um semi-adulte bis adulte Nachzuchten von Understory Enterprises. Falls eine Geschlechtsbestimmung vorgenommen werden soll, nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf!

Der Versand von Fröschen per Tierspedition ist möglich und läuft über unseren Vertriebspartner Rana-Terrarienbau.de. Um Tiere zu bestellen nehmen Sie Kontakt auf mit [email protected]

Eventuell können bestellte Tiere auch auf eine Börse mitgebracht werden. Schauen Sie hierfür in unsere Agenda.

Nicht vorrätig

Beschreibung

Haltung: Mit einer dicken Laubschicht ausgestattetes Regenwaldterrarium ab 40x40x40cm für ein Paar. Aufgrund des Territorialverhaltens der Männchen sollte Ranitomeya summersi am besten paarweise oder ein Männchen mit zwei Weibchen zusammengehalten werden. In etwas größeren Terrarien ist auch eine Gruppenhaltung möglich. Temperaturen zwischen 24-27° C, nachts um 3-4° C absenken. Die relative Luftfeuchtigkeit sollte tagsüber um die 70% liegen und nachts auf 100% steigen. Der Einsatz einer automatischen Beregnungsanlage ist empfehlenswert.

Futter: Kleinste Futtertiere wie Drosophila, Springschwänze, tropische Asseln, Mikroheimchen, Erbsenblattläuse, Wiesenplankton usw. Mindestens einmal pro Woche sollten die Futtertiere mit einem Vitamin- und Mineralstoffpulver angereichert werden.

Fortpflanzung: Ranitomeya summersi wird mit etwa 6-10 Monaten geschlechtsreif. Dem leise summenden Ruf des Männchens folgt das Weibchen zu einem geeigneten Eiablageplatz. Dies kann z.B. eine Filmdose oder die Blattachse einer Bromelie sein. Es werden 2-8 schwarz-weiß gefärbte Eier pro Gelege abgesetzt. Die Kaulquappen sollten aufgrund der kannibalischen Veranlagung getrennt aufgezogen werden.

Besonderheiten: Lange Zeit wurde Ranitomeya summersi als gebänderte Farbvariante von Ranitomeya fantastica angesehen. 2008 hat sie aber aufgrund abweichender Verhaltensbiologie, Verbreitung und Genetik den Artstatus erhalten.

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